Mittwoch, 7. März 2012

Ausstellung von Gabriel deVue in Cottbus

2007 hatte die Illustratorin Gabriel DeVue unter dem augenzwinkernden Titel „200 gr Hack” hochtalentierte Zeichner aus dem Animexx zusammengerufen, um den Leser das Fürchten zu lehren. Heraus kam eine „vielseitige und erfrischend erzählte Horroranthologie” (Splashcomics), und wie Comicgate feststellte „eine sehr gelungene Anthologie: eine eindrucksvolle Leistungsschau junger Talente, grafisch hochinteressant”, was vor allem der künstlerischen Leitung durch Herausgeberin Gabriel DeVue zu verdanken ist.
Die Cottbusser Galerie Fango zeigt derzeit bis zum 17. März eine Ausstellung mit Arbeiten der jungen Zeichnerin. Im Infotext dazu heißt es: Gabriel deVue interessiert vor allem die Abbildung geistiger Abgründe und Zerrüttung. Gegenstand ihrer Arbeit sind Psychosen und fantastische Horrorwelten. Die in gegenständlichen Illustrationen aufgeschlüsselten Themen werden in Labyrinthen aus Details wieder verschlüsselt. So wird die Angst vor dem leeren Blatt (Horror Vacui) mit einer manischen Fülle an Symbolen überwunden.”

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen