Donnerstag, 24. Mai 2012

Andreas Eikenroth im neuen „Comix”!

Das aktuelle „COMIX” (Ausgabe 05-2012) stellt wieder einen interessanten Comic-Blogger aus unserer seit längerem vergriffenen „Panik Elektro”-Ausgabe „Seelenstrips” vor, Andreas Eikenroth nämlich und sein Blog parole-ae.blogspot.de, auf dem Andreas regelmäßig die Arbeit an seinen verschiedenen Projekten dokumentiert.
Hier der Infotext aus dem Heft:

Andreas Eikenroth
war in
den 90ern Mitbegründer des Comic-Gratismagazins „the Kainsmal” und ist dadurch in die Szene abgeruscht. Hat queerbeet bei allen Magazinen, von „Moga Mobo” über „Panel”, „Panik Elektro” und „Tentakel” bis „Jazam!” Seiten gefüllt. Mit Spong, Sarah Burrini und Ans de Bruin als die ABBA der Indie-Comics „Pony XPress” gegründet und vier Sampler herausgebracht.
Momentan ist „Die Schönheit des Scheiterns” in Arbeit, die 101 Seiten füllen wird. Zudem zeichnet er für eine Handvoll Zeitungen regelmäßig Strips, u.a. für den „Gießener Anzeiger” und das „Tätowier-Magazin”. Die „Anzeiger”-Strips haben sich aus seinen semibiographischen „Liebes Tagebuch ...” Strips zur Stadtchronik hin entwickelt.
Veröffentlichungen: „Chez Kiosk” und „Soviel Warum” sowie der abendfüllende Comic „Tage wie Blei” bei PonyXpress, „Vorletzte Geräusche” (weildarumverlag), „Hugh!” – Winnetou-Hommage (Edition 52)

„Subway”-Special auf Splashcomics

Auf splashcomics.de ist gerade ein Special über unser „Subway to Sally Storybook” online gegangen. Autor Christian Recklies hat unter anderem ein Interview mit Herausgeberin Olivia Vieweg geführt, alle Infos zum Buch zusammengestellt. Einige der Zeichner werden vorgestellt und es gibt natürlich auch die Rezensionen zu Band 1 und 2 zu lesen. Das Fazit: „Ein wirklich lesenswertes Buch! ... Zugreifen!” Danke dafür!

Montag, 21. Mai 2012

Mittwoch, 16. Mai 2012

Asja Wiegand im Magazin des Frankfurter Studentenwerks

Im neuen „Iss was”, dem Magazin des Frankfurter Studentenwerks, Ausgabe 11, stellt Autor Thorsten Gräbe Asja Wiegand und ihr Comic-Blog „Gestern noch” vor. Auch das neue „Gestern noch”-Buch und das Magazin „Oh”, mit dem Asja am „Comic-Clash” teilnimmt, kommen zur Sprache ...

Link zum Download des Heftes

Anzeige für „Luna” Heft 4

Ebenfalls zum Comic-Salon Erlangen wird bei uns die lang erwartete neue Ausgabe der Science-Fiction-Serie „Luna” aus der Werkstatt unseres Erfolgsduos Toni Greis und Robi erscheinen.
Hier schon mal eine Anzeige, die zum Start des neuen Hefts gestaltet wurde ...

„Gestern noch”, Teil 2 ist im Druck

Asja Wiegands „Gestern noch – 3.300 km”, das zur Frankfurter Buchmesse 2011 bei uns erschienen war, ist schon seit längerem vergriffen, zumindest bei uns im Verlag. Mit etwas Glück kann man bei dem einen oder anderen Comichändler vielleicht noch eine Ausgabe erwischen.
Grund genug für uns jedenfalls, zum Internationalen Comic-Salon in Erlangen ein zweites Buch mit Asjas Comics zu veröffentlichen. Es geht darin um die Freuden und Leiden des Comiczeichnens, und Asja hat für das Buch – wie schon bei „3.300 km” wieder einige neue Seiten geschaffen, die auch dieses Thema behandeln.
Hier das Titelblatt des Innenteils, das schon mal den Titel des neuen Buches verrät ...

Comic-Salon Erlangen 2012

Unsere Neuheiten zum diesjährigen Comic-Salon ...

„GESTERN NOCH – Schwer gezeichnet” | von Asja Wiegand

„ENDZEIT” | von Olivia Vieweg

„LUNA” 4 | von Toni Greis und Robi

„ALRAUNE Gesamtausgabe” Band 1 | von Toni Greis und Robi
  
Wir freuen uns, folgende Zeichner bei uns am Stand begrüßen zu dürfen:
 
Bastian Baier („Awzum”, „Der Schicksalsgnom”, „Schwarz, weiß, tot”, „Panik Elektro”)
Toni Greis („Alraune”, „Luna”)
Katja Klengel („Blattonisch”, „Subway to Sally-Storybook”)
Ines Korth („Subway to Sally-Storybook”, „Paper Theatre”, „Hungry Hearts”)
Johannes Kretzschmar („Awzum”, „Beetlebum”, „Panik Elektro”)
Nightmaker („Hungry Hearts”)
Ingrid Sabisch („Mythos Mutti”)
Ulf Salzmann („Angst”, „Weimarer Flausen”, „Awzum”, „Panik Elektro”)
Tara Starnegg („Subway to Sally-Storybook”)
Dimitar Stoykow ((„Awzum”)
Olivia Vieweg („Endzeit”, „Warum Katzen besser sind als Männer”, „Subway to Sally-Storybook”)
Dirk Wachsmuth („Subway to Sally-Storybook”)
Asja Wiegand („Gestern noch”, „Subway to Sally-Storybook”)

Weitere Infos folgen!

Artikel über Olivia Vieweg in der „TLZ”

in der „Thüringer Landeszeitung” (Ausgabe vom 15.05.2012) ist gerade ein Bericht über Olivia Viewegs neues Comic-Projekt erschienen. In dem Artikel befragt „TLZ”-Redakteur Thorsten Büker die Zeichnerin über ihren Beitrag zum „Ehapa-Comic-Stipendium” sowie über die Graphic Novel, an der Olivia Vieweg gerade für den Suhrkamp-Verlag arbeitet. Es ist eine Umsetzung von Mark Twains „Huckleberry Finn”, verlegt in die Neuzeit und nach Halle an der Saale.
Der „TLZ”-Artikel online
Link zum „Huck Finn in Halle”-Blog

Kleine Anzeige für „Turm offline”

Aus unserem neuesten „Turm offline”-Band, der gestern noch in Druck gegangen ist, stammt diese kleine Anzeige. Wie der neue Band heißt, könnt Ihr sicher leicht erraten.  ;)
Die „Turm offline”-Reihe stellt regelmäßig Blog-Comics in hübscher Hardcover-Aufmachung vor. Weitere Bände sind geplant ...

Freitag, 11. Mai 2012

Comic-Stipendium – Die Nominierten

Im Herbst 2011 lobte die Ehapa Comic Collection einen neuen, ungewöhnlichen Comic-Preis aus, dessen Gewinner auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen am 8. Juni bekannt gegeben wird. Dort zeigt der Salon vom 7. bis 10. Juni zudem eine Ausstellung mit einer Auswahl der rund 75 Einsendungen.
Wie man gestern auf www.comic-stipendium.de erfahren konnte, sind die Nominierten für die ersten drei Plätze die beiden Turm-Zeichnerinnen Asja Wiegand und Olivia Vieweg sowie Moritz von Wolzogen.
Dazu passt unsere Meldung, dass von Asja und Olivia zum Comic-Salon neue Bücher erscheinen werden, nämlich Asjas zweiter „Gestern noch”-Band und Olivias „Endzeit”-Hardcover-Ausgabe.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Katja Klengels „Als ich so alt war” in der „F.A.Z.”

Pünktlich zum Start von Katja Klengels Comic-Strip in der „F.A.Z.” (zu lesen jeden Montag bis Freitag) ist nun auch die Sammlung der besten Strips aus ihrem „Blattonisch”-Blog bei uns erschienen.
Zu bestellen unter anderem im Freibeutershop.
In dem schönen, kleinen Hardcover-Büchlein sind aus den letzten Jahren etliche Strips enthalten, die mal heitere, mal melancholische Einblicke in den Alltag einer jungen Comiczeichnerin und Kunststudentin bieten. Das Buch fügt sich nahtlos in die Reihe „turm offline” ein. Als nächster Band wird ein zweiter „Gestern noch”-Band von Asja Wiegand erscheinen mit neuen und alten Strips aus ihrem Blog.

Katjas Fortsetzungsstrip kann übrigens nicht nur in der „F.A.Z.”, sondern auch online verfolgt werden ...
... auf der „F.A.Z.”-Seite
... auf Katjas Blog
... auf Facebook.

Andreas Platthaus berichtete in der „F.A.Z.” unter dem Titel „Von der Geschichte gezeichnet” über Katjas neues Projekt.

Hier für alle Interessierten eine Zusammenfassung des Inhalts:
„Als ich so alt war” ist die neue „F.A.Z.”-Comicreihe der Zeichnerin Katja Klengel. In 100 Folgen wird die Geschichte der 79-jährigen Rosalie und ihrer Enkelin Lilli erzählt. Lilli ist 26, Musikstudentin, Sängerin und lebt mit ihrem Freund zusammen in Dresden-Neustadt. Mehr nicht. Denn mehr hat das Leben scheinbar nicht zu bieten. Während sich Lilli durch das Leben trinkt und raucht und immer weniger sieht, was sie vom Leben wirklich will, kämpft ihre Oma mit ganz anderen Dämonen. Noch immer trauert sie um ihren verstorbenen Mann und lässt keine Nähe zu anderen Menschen zu. Doch beide müssen ihren Platz im Leben wieder finden - gemeinsam.”

Mittwoch, 2. Mai 2012

Lisa Neun im neuen „Comix”

Noch eine weitere Meldung zum aktuellen „COMIX” (Ausgabe 04-2012) ... dort stellen wir wieder eine interessante Comic-Bloggerin vor, Lisa Neun. Lisa ist eine der allerersten Comicblog-Pionierinnen, schon 1999 begann sie damit, eine Art Webtagebuch zu führen. Seit April 2003 führt Lisa ihr jetziges Blog unter www.lisaneun.com.
Hier der Infotext aus dem Heft:
Lisa Neun, eine gebürtige Wienerin, lebt und arbeitet als Strategieberaterin in Erlangen. Ins Internet schreibt und zeichnet sie seit der Jahrtausendwende. In ihrem autobiographischem Comicblog berichtet sie über interkulturelle Fettnäpfe, zwischengeschlechtliche Missverständnisse und dumme Missgeschicke – das alles mit infantilem Strich dafür umso farbenfroher.
Veröffentlichungen:
„Panik Elektro" 7 (Schwarzer Turm)